Permanente Verfügbarkeit
Nie waren die Anforderungen an die Verfügbarkeit der Informations- und Kommunikationstechnologie höher als heute. In vielen Bereichen sind Netzausfälle oder eingeschränkter Betrieb untragbar. Maximale Verfügbarkeit der Systeme ist Pflicht und nicht selten von existenzieller Bedeutung. Sicherheit und Stabilität sind oberstes Gebot. Downtime heisst das Schreckgespenst, das es unter allen
Umständen zu vermeiden gilt.
Wo permanente Verfügbarkeit erreicht werden soll, spielt die Infrastruktur eine grosse Rolle. Beste Übertragungseigenschaften und höchste Produktqualität der Verkabelungsinfrastruktur
zahlen sich immer aus. Verkabelungssysteme stellen zukunftsgerichtete Investitionen dar. Sie überdauern mehrere Generationen von aktiven Netzwerkkomponenten und Applikationen.
Obwohl die Kosten für die Verkabelungsinfrastruktur nur einen kleinen Teil aller Investitionen des Gesamtsystems ausmachen, kommt gerade hier der Wahl des richtigen Partners grösste Bedeutung zu. Denn die Mehrzahl aller Störungen ist auf Fehler in der Infrastruktur zurückzuführen.
Höchste Flexibilität
Globalisierung verlangt nach weltumspannenden Netzwerken. Und umgekehrt machen weltumspannende Netzwerke die Globalisierung erst möglich. Die Integration von Partnern, Anwendungen wie E-Commerce und E-Health, aber auch Social-Media-Anwendungen und neue Formen der Zusammenarbeit stellen bisher nicht gekannte Forderungen und Aufgaben an die Netzinfrastruktur
und an die Betreiber. Eine rasche Implementierung neuer Technologien und Applikationen ist unabdingbar, um auch künftig wettbewerbsfähig zu sein. Prozesse zu unterstützen, Move, Adds und Changes so einfach wie möglich zu realisieren, so lautet das Ziel. Der Schlüssel dazu heisst Modularität. Denn nur modulare Systeme sind im geforderten Mass anpassungsfähig und vereinfachen die Planung. Weitsichtigkeit ist bei Lebenszyklen von 10 bis 15 Jahren auch hier das A und O. Modularität bringt ein Höchstmass an Flexibilität. Und sorgt für eine IT-Infrastruktur, die den wachsenden Anforderungen in Sachen Bandbreiten- Reserven, Effizienz und Umwelt auf Jahre hinaus genügt. Und damit sind wir beim vielleicht entscheidenden Punkt: Modularität bedeutet Investitionssicherheit.
Kosten senken
Wenn es um Informations- und Kommunikationstechnologie geht, steigen nicht nur die Anforderungen und Bedürfnisse. Sondern auch der Kostendruck. Wo permanent schneller, besser, sicherer, flexibler gefordert wird, erfolgt – eigentlich paradoxerweise – stets auch der Ruf nach günstiger. Effizienzsteigerung in diesem Umfeld gleicht der Quadratur des Kreises. Es sei denn, weitsichtige Manager nutzen das Potenzial, welches eine hochwertige Infrastruktur durch ihre geringen Betriebskosten.
Wer seine Ausgaben im Griff haben will, sollte nicht am falschen Ort – sprich: bei der Verkabelung – sparen. Denn sie ist das Fundament jeder Kommunikationslösung und hat die mit Abstand längste Lebensdauer aller Elemente im System. Kommt dazu, dass die Verkabelung nur einen Bruchteil der Gesamtausgaben ausmacht. Das Sparpotenzial beim Einkauf ist somit entsprechend gering.
Nichts geht mehr ins Geld als kurzfristiges Denken im Layer 1. Infrastrukturprojekte sind langfristige Entscheidungen, sollen sie doch zehn und mehr Jahre reibungslosen Datenverkehr
ermöglichen. Ein Zeitraum, in dem zwei bis drei Generationen aktiver Komponenten zum Einsatz gelangen. Die richtige Infrastruktur vermeidet Kosten, reduziert die Anzahl der Netzausfälle,
minimiert den Aufwand für das Infrastrukturmanagement und sie hilft Fehler zu finden. Gefragt ist deshalb ein Partner, der weiter denkt und entsprechend plant und installiert. Einer, der sich alle und allen Zukunftsfragen stellt. Und die richtigen Antworten liefert.